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Suchst Du nach jemandem? wer-kennt-wen.de kann Dir helfen, ihn oder sie zu finden. Ob alte und neue Freunde, Nachbarn und Kollegen oder verloren geglaubte Familienmitglieder ? bei wer-kennt-wen haben schon viele Menschen ihre Lieben (wieder-)gefunden. Und manchmal ist sogar die große Liebe dabei!

Unsere wkw-Geschichten geben Dir einen kleinen Überblick, was bei uns auf der Plattform alles möglich ist. Ein kleiner Tipp von uns: Bei manchen Geschichten solltest Du besser ein Taschentuch parat haben. Viel Spaß beim Schmökern.

Das haben andere erlebt

Ich lernte bei wer-kennt-wen meine große Liebe kennen
von Sarah (21)

Im Juli 2010 erhielt Sarah eine private Nachricht bei wer-kennt-wen. „Hallo hübsches Fräulein“, schrieb der Absender. Sein Foto machte Sarah sofort neugierig. „Er war genau mein Typ, also schrieb ich ihm natürlich zurück“, erzählt die junge Frau. Schon wenig später gingen unzählige Nachrichten hin und her. Es war spannend, sich mit Thomas, so hieß der Absender, über ?Gott und die Welt? zu unterhalten. „Mit jeder Nachricht spürten wir, dass da mehr zwischen uns beiden war.“

Irgendwann tauschten die beiden über wer-kennt-wen ihre Telefonnummern aus. Die Gespräche wurden immer länger und häufiger, bis Thomas endlich die Initiative ergriff: „Wollen wir uns nicht mal treffen?“, fragte er. Doch Sarah war hin und her gerissen. So sehr hätte sie sich gewünscht, Thomas bald zu treffen, aber die beiden trennten nicht nur 370 Kilometer, sondern auch das Geld. Da sie zu diesem Zeitpunkt auch noch arbeitslos war, schien es Sarah unmöglich, ihn zu besuchen. Da machte Thomas einfach Nägel mit Köpfen und beschloss, sie einfach abzuholen!

Nach langem Warten war es dann soweit: Sarah und Thomas konnten sich zum ersten Mal tief in die Augen blicken. Sarah spürte sofort: „Als er da stand, hatte ich richtig Schmetterlinge im Bauch. Wir lachten viel und waren uns sofort sehr vertraut.“ Aus diesem kurzem Treffen wurde eine Woche. Sarah schwärmt, wenn sie von ihrem Treffen erzählt: „Es war wunderschön und ich konnte es kaum erwarten, ihn wiederzusehen.“ Von diesem Zeitpunkt an führten die beiden eine Wochenend-Beziehung und hielten Kontakt über Telefon und natürlich wkw-Nachrichten. Doch die Sehnsucht war riesig. Und weil Sarah sowieso auf Jobsuche war, fasste sie einen Entschluss: Sie bewarb sich in Thomas? Stadt. Über Wochen hinweg erhielt sie eine Absage nach der anderen, doch Thomas motivierte sie immer wieder zum Durchhalten und Weitermachen, bis schließlich ihr Handy klingelte und eine Firma ihr einen Job anbot. Schon wenig später hatte sie ihren ersten Arbeitstag und: ihre erste gemeinsame Wohnung mit Thomas.

„Innerhalb kürzester Zeit haben wir sehr viel zusammen erlebt: Ich wurde sehr krank, aber Thomas blieb immer an meiner Seite„, schwärmt Sarah. „Es war und ist immer so, wie man es sich von einer stabilen Beziehung wünscht ? wie im Märchenbuch!“ Seit diesem Schicksalsschlag war für Sarah klar, dass sie diesen Mann nie wieder gehen lassen konnte. Sie fällt die Entscheidung Ihres Lebens und macht Thomas ein Heiratsantrag. Der Heiratsantrag: Sarahs Liebesgeschichte mit Happy End

Anfang 2012 suchte sie eine ganz individuelle Methode, um ihren Liebsten zu überraschen und reservierte Hals über Kopf einen Termin für die Hochzeit. Sie war sich einfach sicher, dass er „Ja“ sagen würde. Bis ins kleinste Detail hatte Sarah alles geplant: Die ganze Wohnung war mit Herz-Luftballons geschmückt, und sie hatte ein leckeres Abendessen vorbeireitet. „Diese romantische Musik im Hintergrund hat mich bereits während dem Essen fast zum Weinen gebracht“, erzählt die Triererin.

„Ich hatte ihm einen Brief geschrieben. Einen Brief, in welchem ich ihm geschrieben habe, was ich so sehr an ihm mag und wie wichtig er mir ist.“ Zwischen den Zeilen hatte Sarah zudem die wichtigsten Worte ihres Lebens versteckt: „Willst ? du ? mich ? heiraten- ?!“ Als er den Brief gelesen hatte, fragte sie Thomas, ob ihm beim Lesen etwas aufgefallen sei, doch er verneinte und gab ihr den Brief zurück. Dann nahm Sarah einen Stift und strich die Worte rot an. „Ich habe gesehen, was in diesem Moment in ihm geschah ? er begann zu weinen.“ Sarah hatte außerdem zwei Briefumschläge vorbereitet, auf dem Einen stand „Ja„, der Andere hatte die Aufschrift „Nein„. Thomas zögerte keinen Moment und wählte den Umschlag mit „Ja“.

Sarah schwärmt: „Der Stein, welcher mir in diesem Moment vom Herzen gefallen ist, hat mich fast erschlagen. So groß war er?“ Die größte Überraschung stand Thomas aber noch bevor, denn als er den Umschlag öffnete und seinen Hochzeitstermin sah, antwortete er nur: „Du bist verrückt mein Schatz!“

Wochen und Monate fieberten die beiden Verliebten ihrem großen Tag entgegen. Als der Tag kam, war alles perfekt! „Ich trug mein weißes Kleid und hatte einen wunderschönen Bräutigam an meiner Seite. Danke, dass es wer-kennt-wen gibt, denn sonst hätte ich Thomas niemals kennengelernt. Jetzt haben wir große Pläne für die Zukunft, die wir auch verwirklichen werden. Ich liebe ihn so sehr!

Ich gründete das wkw-Orchester
von Dietmar (48)

Ich spiele seit über 30 Jahren leidenschaftlich Saxophon und bin in der wkw-Gruppe „Blasmusiker“. Am 6. November 2007 schlug ich im Forum vor, ein Blasorchester mit anderen wkwLern zu gründen. Meine Idee schlug sofort ein, Begeisterung wurde von allen Seiten bekundet. Ich eröffnete die Gruppe wkw-Orchester und sammelte Vorschläge für Lieder, die wir spielen könnten, Jugendherbergen, in denen wir übernachten könnten, und Räume, in denen wir proben könnten. Die Interessierten konnten sich direkt anmelden. Und die Resonanz war überwältigend!

Nach einigen Bemühungen entschieden wir uns schließlich für die Jugendherberge in Traben-Trabach. Wir wollten beweisen, dass engagierte Musiker – die sich vor diesem Wochenende zum Teil nicht gekannt und vorher noch nie zusammen in einem Orchester gespielt haben – es innerhalb von zwei Tagen mit viel Motivation und Spaß an der Musik schaffen, ein unterhaltsames Programm darzubieten. Es sollte nicht nur den Musikern, sondern auch den Zuhörern Freude bereiten. Unser erstes Konzert am 27.04.2008 am Moselufer war dann auch ein voller Erfolg. Es kamen über 250 Zuschauer zu dem 90-minütigen Konzert.

Seitdem führen wir zwei Mal im Jahr ein Proben- und Konzert-Wochenende durch und wir sind inzwischen wie eine große Familie geworden und viele neue Freundschaften haben sich geschlossen. Es gab auch schon viele Zeitungsartikel und einen Fernsehbeitrag über das wkw-Orchester. Im Oktober 2009 haben wir sogar einen eigenen Verein gegründet und wir sind auch Mitglied in der Bundesvereinigung Deutscher Blasmusikverbände e. V. Derzeit hat der wkw-Orchester e.V. 110 feste Vereinsmitglieder aus ganz Deutschland. Es ist toll, Projektleiter und aktiver Musiker des wkw-Orchesters zu sein!

Stephanie (41) und ich wurden beste Freundinnen
von Anja (37)

Stephie und ich haben uns in der Gruppe „Mollige Frauen sind süß“ kennengelernt. Wir haben erst in der Gruppe miteinander geschrieben, später haben wir uns dann auch Nachrichten geschickt. So wurde unser Kontakt immer intensiver. Wir schrieben uns fast täglich Nachrichten hin und her, kommentierten „Was machst Du gerade“-Einträge und schrieben und gegenseitig ins Gästebuch. Schließlich verabredeten wir uns zum Telefonieren.

Unser erstes Gespräch dauerte mehr als zwei Stunden. Wir waren sofort auf einer Wellenlänge und telefonieren seitdem regelmäßig miteinander. Außerdem schreiben wir uns Briefe und SMS. Zu Weihnachten schickten wir uns Pakete mit Geschenken für die Familie der anderen und ich lud Stephie ein, mich bald besuchen zu kommen, damit wir uns auch einmal richtig kennen lernen können.

Im Januar 2011 war es dann endlich soweit: Ich hatte Geburtstag und Stephie kam für einige Tage zu Besuch. Es war unbeschreiblich schön, denn wir verstehen uns im realen Leben genau so gut wie bei wkw. Wir sind inzwischen wie Schwestern: Wir schreiben uns täglich bei wkw und telefonieren mindestens vier Mal in der Woche. Ich bin sehr froh, dass ich meine beste Freundin über wer-kennt-wen kennen gelernt habe.

Mit wer-kennt-wen dem Traum ein Stück näher kommen
von Christina (22)

„Vieles passiert und man nimmt es gar nicht so wahr. Dabei ist es so unbeschreiblich schön, wenn man länger darüber nachdenkt.“ Christina strahlt, wenn sie von ihrer Leidenschaft erzählt: Fotografie. Mit 9 Jahren erhielt Christina ihre erste Kamera: Analog und quietschbunt. „Ich war so begeistert, dass der Film schon kurz später voll war, weil unsere damalige Katze als Model herhalten musste“, lacht Christina.

Als die heutige Auszubildene im Jahr 2003 die alte Digitalkamera ihres Vaters geschenkt bekam, was dieser Moment magisch: „Zum ersten Mal konnte ich experimentieren und so viele Bilder schießen wie ich wollte.“ Ihre ersten Landschaftsfotos kamen dann so gut an, dass diese Kamera ihr regelmäßiger Begleiter wurde.

Mit dem Internetanschluss entdeckte Christina eine ganz neue Welt: wer-kennt-wen. „Es war spannend, nicht nur bekannte Leute zu treffen, sondern auch fremde Fotografen.“ Schnell wurde sie Mitglied in verschiedenen Fotogruppen auf wer-kennt-wen, doch mit ihren damals 17 Jahren war Christina zu scheu ? es war ihr noch zu heikel, etwas in die Foren zu schreiben, geschweige denn Kontakte zu knüpfen. Stattdessen verfolgte sie die Diskussionen und schaute sich die Fotos der anderen in der Gruppe an. Die neuen Infos bereicherten aber ihre Fotografie-Arbeiten ungemein. So erfuhr sie, mit welcher Ausrüstung andere Hobby-Fotografen arbeiteten, welche Bildausschnitte möglich sind und wo sich in der Umgebung Gleichgesinnte tummelten.

„Mir gefiel einfach der Gedanke, einen ?normalen? Menschen in ein kleines Kunstwerk zu verwandeln und ich probierte zuhause an mir selbst aus, wie solche Fotos wirkten ? natürlich eher schlecht als recht“, gibt sie lächelnd zu. Doch als ihre Schwester ein Profilbild für wer-kennt-wen benötigte, hatte Christina plötzlich ihr erstes menschliches Model vor der Linse. „Dieses Foto-Shooting war toll, denn für mich bedeutete es auch, den ersten Schritt in Richtung „Peoplefotografie“ zu machen.“

Was Christina zunächst nicht klar war: Mit den Fotos ihrer Schwester hatte sie einen Selbstläufer geschaffen. Plötzlich kamen Leute aus dem Freundes- und Bekanntenkreis auf sie zu, die begeistert von den Bildern auf wer-kennt-wen waren. Immer mehr Leute ? ob Familie oder sogar Fremde ? wollten von ihr abgelichtet werden. Voller Euphorie stellte Christina nun ihre ersten Ergebnisse in die Gruppen auf wer-kennt-wen und bat um Feedback. „Gerade die konstruktive Kritik war mir sehr wichtig, schließlich konnte ich nur so etwas lernen“. Und die Resonanz war überwältigend!

Seit 2008 bleibt Christina ihrem Motto treu: Fotos nur draußen und bei Tageslicht. Alle Foto-Shootings sind „TFP-Shootings“, das sind kostenlose Fotos für das Model und eine Aufwertung der Mappe für den Fotografen. Aber auch die junge Fotografin rückte seitdem immer öfter vor die Kamera, um zu sehen, wie die Shootings „richtiger“ Fotografen ablaufen.

„Ohne wer-kennt-wen wäre ich niemals dort, wo ich heute bin. Da gibt es nichts Schöneres“, erzählt Christina. Sie liebt ihre Projekte und freut sich, wenn das Model die Freude bei der Umsetzung teilt. Alle Models sucht und findet die Wendenerin übrigens auf wer-kennt-wen: Meist in Gruppen oder per Aufruf im Profil. Dadurch ist kein Fotoshooting wie das andere.

Durch wer-kennt-wen hat Christina auch viele Fotografen kennen gelernt, zu denen sie heute regelmäßigen Kontakt pflegt. Ohne wer-kennt-wen, sagt sie, hätte sie niemals so schnell all diese hilfreichen Beziehungen zu ihrem regionalen Umfeld knüpfen können. Mittlerweile kann (fast) jeder in ihrer örtlichen Umgebung die junge Frau mit Fotografie in Verbindung bringen. „Für mich ist wer-kennt-wen die Plattform, die mein Interesse an Fotografie maßlos gefördert hat„, sagt Christina. Vor allem durch die Gruppen habe sie viel dazu gelernt und besitzt mittlerweile auch eine eigene Gruppe, in der sich alles um ihre persönliche Fotografie dreht.

Wenn die 22-Jährige nicht über das Fotografieren schreibt oder mit anderen wkwLern darüber diskutiert, dann durchstöbert sie Trödelgruppen auf wer-kennt-wen, um Requisiten für das nächste Fotoshooting zu finden. Denn auch ihre neuen Projekte leben davon, dass sich Interessierte bei ihr melden. Auch in Zukunft will die Wendenerin ihre Ausschreibungen in Gruppen auf wer-kennt-wen veröffentlichen, wkwLer anschreiben und nach dem Shooting kurze Reportagen bzw. Ergebnisse veröffentlichen. Ihr Traum: Eine kleine lokale Ausstellung. „Es gibt schließlich noch jede Menge Ideen in meinem Kopf!“ Das Resultat kann sich sehen lassen: Mehr als 250 Shootings in 4 Jahren.

Tipps zur Passwort-Sicherheit
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