Gruppe: Child Abuse Fight
Child Abuse Fight e.V.(dt.: Kindesmissbrauch bekämpfen)
Da man trotz der täglichen Missbrauchsfälle keine oder nur sehr wenig Kleidung erhalten kann, kam die Idee, selber verschiedene Artikel gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie zu vertreiben.
Dadurch spüren Pädophile einen, noch nie für sie dagewesenden Druck, denn sie sehen, dass immer mehr Menschen aktiv offen äußern, was sie denken.
Dazu kam, dass auf sehr vielen Seiten sehr dezent mit dem Thema Kindesmissbrauch und Kinderpornografie umgegangen wird. So hielt eine deutsche Organisation gegen Kindesmissbrauch diesen sogar für "moralisch bedenklich"!
Uns fehlte ganz klar die Härte und die Wut gegen Schulwegbestien.
Es kann nicht sein, dass unsere Kinder Tag für Tag Opfer eines Pädophilen werden und dieser noch bessere Psychater erhält, als das Opfer! Wenn gefühlte 90% dann auch noch zu Bewährungsstrafen "verurteilt" werden, hat dies nichts mehr mit "abschreckenden Urteilen" zu tun. Doch wundert es kaum, sind doch auch schon einige Richter, Staatsanwälte und Polizisten in Pädophilenkreisen vertreten.
Es muss etwas geschehen - wir müssen handeln. So ging Child Abuse Fight am 18.06.2006 auf einem kostenlosen Blog online. Da dieser sehr schnell seine Kapazität erreichte, machten wir einen - für uns - großen Schritt und mieteten uns einen eigenen Server. Da wir unsere Seite selber bauen ( Webdesign, Inhalt und Programmierung ), kam es kurzzeitig zu kleineren Fehlern. Nach nun schon zwei Jahren haben wir jedoch viel gelernt und hoffen, dass sich diese kleineren Fehler mehr und mehr vermeiden lassen.
Wir danken an dieser Stelle unseren Besuchern, die uns immer wieder durch kraftvolle Gästebucheinträge stärken und auch einigen Pädophilen, die durch ihre Einträge in unseren Umfragen allen zur Schau stellen, welche Gefahr von ihnen ausgeht.
Des weiteren möchten wir Sie darüber informieren dass wir gegen jegliche Art von Selbstjustiz agieren.
Auch wenn es nach dem ersten Erscheinungsbild einen anderen Eindruck hat, sollen Menschen durch unsere Grafiken nicht dazu aufgefordert werden.
Vielmehr gilt es, die Emotionen der Menschen aufzufangen, eben damit es nicht eskaliert.
Selbstverständlich können wir diese Emotionen jedoch vollstens nachvollziehen.
Zu guter letzt danken wir auch unseren Partnern. Der Waffenschmiede-Vierlande, mit der wir das Projekt "Tuner gegen Kinderschänder!" ins Leben gerufen haben.
Rock-gegen-Kinderporno, mit denen derzeit die Aktion "Lautstark" läuft sowie dem ehemaligen Blacksouls Team, welches seit kurzem als Child Abuse Fight Blacksouls für die Unterstützung von Missbrauchsopfern zuständig ist.
Nicht zu vergessen, unsere zahlreichen Unterstützer, die viele Aktionen für Child Abuse Fight ins Leben gerufen haben und diese auch heute noch verwalten (z.B.: Child Abuse Fight Clan auf Kwick.de)! Wir haben noch sehr viele Ideen für die Zukunft, die es nun zu verwirklichen heißt.
In diesem Sinne verbleibt mit viel Kraft fürs neue Jahr
Child Abuse Fight
Unsere Ziele
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Zweck des Vereins ist es, der sexuellen, seelischen und körperlichen Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen entgegenzuwirken.
1. Betroffenen aus Vereinen, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen, als Anlaufstelle zu dienen oder ggf. weiter zu vermitteln.
2. Entwicklung und Durchführung von Präventions - und Interventionsmaßnahmen.
3. Die Errichtung und Erhaltung einer Beratungsstelle für Missbrauchsopfer und deren Angehörigen.
4. Die Errichtung und Erhaltung einer Telefon und E-Mail Beratungsstelle für Missbrauchsopfer und deren Angehörigen.
5. Behörden unterstützen und auf Misstände aufmerksam machen.
6. Öffentlichkeitsarbeit leisten in Form von Infoveranstaltungen, Flyer-Aktionen, Unterschriftenaktionen, Aufklärungsseminare uvm.
7. Opfer und deren Angehörige Unterstützen bei Behördenwegen oder Formulare ausfüllen.
8. Soweit möglich, Weitervermittlung, pädagogische und psychologische Beratung.
Bitte ladet alle Leute ein den solche aktionen brauchen unterstützung.
Danke an alle
Infos
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