Panoramabild Böhse Onkelz für immer
Böhse Onkelz war eine deutsche Rockband, die von 1980 bis 2005 bestand. Aufgrund ihrer Nähe zum Rechtsrock in den frühen 1980er Jahren ist die Band bis heute in der Öffentlichkeit umstritten, obwohl sie sich bis zu ihrer Auflösung mehrfach vom Rechtsextremismus, auch in ihrer Musik, distanzierte. Der Gruppe gelangen seit Mitte der 1990er mehrfach Platzierungen in den Top 10 der deutschen Charts, seit Viva los tioz (1998) erreichte fast jedes Album nach Erscheinen Platz 1, obwohl sie während ihrer Karriere durch die Medien kaum beachtet oder aufgrund ihrer rechtsextremen Vergangenheit ignoriert wurde.

1980–1981: Gründung

Inspiriert durch Bands wie die Sex Pistols oder die Ramones gründeten der damals 17-jährige Stephan Weidner, Kevin Richard Russell (16) und Peter „Pe“ Schorowsky (16) im November 1980 in Hösbach (Unterfranken) eine Punkrockband. Den Bandnamen gaben ihnen laut Angaben der Bandbiografie einige Nachbarskinder, denen die Jugendlichen mit den Worten: „…da sind wieder die bösen Onkels…“ einen Schlitten wegnahmen. Vorher nannten sie sich nach eigenen Angaben auf dem Tour 2000-Film für zwei Wochen Beulenpest. Die Band war anfangs hauptsächlich im Großraum Frankfurt am Main aktiv.

1981 stieß Matthias „Gonzo“ Röhr (18) zur Band hinzu. Dieser hatte bereits einige Jahre lang Gitarre in verschiedenen Gruppen (u. a. Antikörper und Headliner) gespielt und brachte somit Erfahrung in die musikalisch unbedarfte Band. Zunächst spielte Schorowsky das Schlagzeug, Weidner die Gitarre, Röhr den Bass und Russell übernahm den Gesang. Kurz vor der ersten Aufnahme zum Sampler Soundtrack zum Untergang Vol. II tauschten Röhr und Weidner die Instrumente


1981–1985: Die Jahre in der Skinhead-Szene

Die Band nahm ihre erste größere Veröffentlichung 1981 für den eher linken Punk-Sampler Soundtrack zum Untergang Vol. II auf. Nachdem aber die bisher eher unpolitische Punkszene immer weiter nach links rückte, verloren die Onkelz das Interesse an dieser Subkultur und orientierten sich immer mehr an der Oi!-Bewegung, in der sie die Möglichkeit sahen, weiterhin unangepasste rebellische Musik zu machen, ohne sich dabei aber politisch vereinnahmen zu lassen. Dadurch kamen sie aber auch in engen Kontakt mit der dem Oi! nahe stehenden Skinhead-Kultur und machten ab 1983 den politischen Übergang einiger Teile dieser Kultur zum Neonazismus mit. Sowohl die ersten Auftritte wie auch ein damals veröffentlichtes Demotape bedienten die Vorurteile ihrer unpolitischen bis rechtsextremen/neonazistischen Fangemeinde.

1984 folgte die Veröffentlichung des Albums Der nette Mann bei Rock-O-Rama, das sich vom Punk- immer mehr zum Rechtsrock-Label entwickelte. Diese Platte wurde im September 1986 aufgrund neonazistischer, gewaltverherrlichender und sexistischer Inhalte von der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Schriften (BPjS) indiziert. Das geschah wegen zweier (laut Urteil[2] der BPjS) „tendenziell nationalsozialistischer“ bzw. die „Inhalte des Nationalsozialismus unreflektiert übernehmender“ Texte (Frankreich '84 und Böhse Onkelz), eines „pornografischen“ Textes (Mädchen) sowie wegen dreier extrem gewalttätiger Titel (Dr. Martens-Beat, Fußball und Gewalt und Der nette Mann). Kurze Zeit später folgte durch das Amtsgericht Brühl eine bundesweite Beschlagnahme, also ein Totalverbot auch für Erwachsene. Der Beschlagnahme-Beschluss ist mittlerweile verjährt. Auf diesem Album wurden auch nationalistische Lieder wie Stolz oder Deutschland aufgenommen, die den Onkelz einen verstärkten Kultstatus in der Neonazi-Szene einbrachten. Der Nette Mann verkaufte sich bis zum Verbot eher mäßig (laut Angaben der Bandbiografie rund 1000 Mal), verbreitete sich jedoch schnell in der Oi!-Szene. Erst nach dem Verbot wurde die breitere Öffentlichkeit auf das Album aufmerksam.

Nach der Veröffentlichung von Der nette Mann begannen Weidner, Röhr und Schorowsky ab dem Ende des Jahres 1984 sich langsam von der Skinhead-Szene zu distanzieren, da sie sich zu sehr in ihrer Freiheit (z. B. durch bestimmte Dresscodes) eingeschränkt fühlten. So wurde Weidner 1986 in dem Magazin Singen und Tanzen zitiert: „Wir hatten keine Lust mehr, uns in eine Ecke drängen zu lassen, aus der wir nicht mehr herauskommen. Wir wollten unseren Spaß haben und das war zum Schluss nicht mehr möglich.“ Russell dagegen identifizierte sich noch bis zum Ende des Jahres 1985 stark mit der Kultur, als der Rest der Band in dieser schon umstritten war, was innerhalb der Band zu Spannungen führte.

Parallel wurde auch die Trennung vom Label Rock-O-Rama beschlossen, da dieses immer mehr durch neonazistische Veröffentlichungen (beginnend ab dem Jahre 1984 durch die Veröffentlichungen von Bands wie zum Beispiel Skrewdriver, Skullhead oder Brutal Attack) auffiel und die Onkelz darüber hinaus auch finanzielle Differenzen mit dem Label-Chef Herbert Egoldt hatten. Trotzdem musste die Band ihren Plattenvertrag (über insgesamt drei Alben) erfüllen und veröffentlichte 1985 noch Böse Menschen – Böse Lieder sowie Mexico, bevor sie sich von Rock-O-Rama trennen konnten. Das Album Mexico beinhaltete dabei nur sechs Songs, um dem Label so wenig Musikmaterial wie möglich zur Verfügung zu stellen.
1986–1992: Indizierung und erste öffentliche Wahrnehmung

Abgesehen von der Indizierung des Albums Der Nette Mann im Jahr 1986 wurde es um die Band nach dem Ausstieg aus der Skinhead-Szene zunächst ruhig. Nach einem Benefiz-Konzert für das SOS-Kinderdorf folgte bis 1989 kein einziger weiterer Live-Auftritt, erst 1987 veröffentlichte sie mit Onkelz wie wir… wieder ein Album, dem 1988 Kneipenterroristen folgte. Die Alben handelten zwar anfangs noch immer von Alkohol und Gewalt, wurden textlich und musikalisch aber komplexer. Trotz der musikalischen Weiterentwicklung und der langsam zunehmenden Anerkennung innerhalb der Heavy-Metal-Szene, bekam die Band jedoch intern massive Probleme, die durch schwere Schicksalsschläge (z. B. durch den Tod enger Freunde) sowie die Alkohol- und Heroinabhängigkeit des Sängers Kevin Russell hervorgerufen wurden.

Zu dieser Zeit wurde die Band in den Medien weitgehend nicht beachtet, was sich jedoch mit den steigenden Verkaufszahlen der Folgealben Es ist soweit, Wir ham’ noch lange nicht genug und Heilige Lieder (das ohne jedes Marketing auf Platz 5 der deutschen Charts einstieg) änderte. Die Vergangenheit der Onkelz und die Forderung nach einer Namensänderung wurden in diesem Zusammenhang wiederholt thematisiert. Das öffentliche Interesse nahm weiter zu, als es in den frühen 1990er Jahren zu verschiedenen rassistischen Übergriffen in Deutschland (z. B. die Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen, thematisiert im Song „Deutschland im Herbst“, oder der Mordanschlag von Mölln) kam und die Onkelz vermehrt im Zusammenhang mit rechter Gewalt erwähnt wurden. Zu dieser Zeit sah sich die Gruppe mit einer massiven Kritik konfrontiert, die unter anderem dazu führte, dass sich mehrere Radio- und später auch Fernsehsender (MTV und VIVA) weigerten, Onkelz-Platten zu spielen. Große Verkaufshäuser wie Media Markt, World of Music (WOM) oder Saturn verkauften die Tonträger der Onkelz nicht.

Dagegen versuchte das Plattenlabel Metal Enterprises – bei dem die Onkelz bis 1990 unter Vertrag standen und es aufgrund der immer größer werdenden rechten Tendenzen verließen – gerade mit der Vergangenheit der Band noch rechtes Publikum für sich zu gewinnen und so Gewinn zu machen. 1994 konnte die Band aber erfolgreich eine „Best Of Onkelz“-Veröffentlichung des Labels mit dem Titel Könige für einen Tag stoppen, da deren Cover stark NS-lastig gestaltet war.
1992–1997: Zwischen Kritik und Erfolg

Trotz – oder sogar wegen – der massiven öffentlichen Kritik waren die Onkelz weiterhin erfolgreich und schafften es 1993 mit ihren beiden veröffentlichten Alben Weiß und Schwarz auf Platz zehn bzw. zwölf der deutschen Charts. Mit dem Lied Deutschland im Herbst befand sich auf dem Album Weiß auch ein Lied, mit dem die Band sich gegen die rechte Szene und deren rassistische Übergriffe positionierte. Weidner äußerte sich dazu in der Zeitschrift Rock Hard: „Die Vorfälle im letzten Jahr (…) sind an uns nicht spurlos vorbeigegangen. ‚Deutschland im Herbst‘ ist unsere Reaktion auf diese Ausschreitungen, und die Wortwahl zeigt deutlich, was wir davon halten: ‚Braune Scheiße‘, das sind diese Chaoten für mich, nicht mehr und nicht weniger.“

1994 wechselten die Onkelz zum Plattenlabel Virgin Records und waren damit zum ersten Mal bei einem Major-Label unter Vertrag. Dort brachten sie ein Jahr später das Album Hier sind die Onkelz heraus, das es auf Platz sechs der Charts schaffte. Mit Hilfe des ehemaligen Landtagsabgeordneten der Grünen Michael Schmelich, unterstützt vom Dezernenten für Multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt Daniel Cohn-Bendit, gingen die Onkelz 1995 erstmals auf eine ausgedehnte Deutschland- und Österreich-Tournee. In dieser Zeit konnte Russell auch erfolgreich seine Abhängigkeit von Heroin und Alkohol bekämpfen, die zu diesem Zeitpunkt für ihn lebensbedrohliche Ausmaße angenommen hatte.

1996 folgte das Album E.I.N.S. (Platz Vier in den Charts), dessen Titel von einigen Medien als Abkürzung für „Eigentlich immer noch Skins“ interpretiert wurde. Auf dem Album selbst befand sich mit Enie Tfahcstob rüf Ediona-RAP ein Stück, das eben solche Interpretationsversuche hart kritisierte und als lächerlich darstellte. Außerdem reagierte die Band mit dem Stück Ihr sollt den Tag nicht vor dem Abend loben auf Äußerungen der beiden Bands Die Ärzte und Die Toten Hosen, die sich wiederholt kritisch gegenüber den Böhsen Onkelz geäußert hatten (u. a. durch den Song Schrei nach Liebe von Die Ärzte).
1997–2004: Platz 1 in den Charts
Tour 2004, zweites Konzert in Dortmund

Ende der 90er nahmen Media Markt und World of Music die Platten wieder in den Verkauf. In den folgenden Jahren brachten die Onkelz mehrfach ihre Ablehnung gegenüber „Extremismus jeglicher Art“ zum Ausdruck, nahmen an mehreren Rock-gegen-Rechts- sowie Rock-gegen-Gewalt-Konzerten teil und engagierten sich in sozialen Projekten. Die Band bezog Position als Außenseiter, die jede Art von Politik vehement ablehnt.

Die Band erwarb sich mit der Zeit eine große Fangemeinde. 1998 verkaufte sie von ihrem Album Viva los tioz innerhalb der ersten 48 Stunden nach Verkaufsstart über 300.000 Exemplare, womit sie zum ersten Mal Platz 1 der deutschen Charts erreichte. In Österreich und der Schweiz reichte es für Platz 3 beziehungsweise Platz 10. Aufgrund des großen Erfolges gab es 1999 erstmals eine Nominierung für den Echo in der Kategorie Rock/Pop: Gruppe des Jahres national der aber nicht gewonnen wurde. Die Singleauskopplung Terpentin erreichte Platz 7 in Deutschland und Platz 8 in Österreich.

Nach dem Vertrag mit dem Plattenlabel Virgin, der nach drei Studioalben 1998 auslief, gründete die Band ihr eigenes Label „rule23“, Virgin übernahm weiterhin den Vertrieb. rule23 wurde später in „regel23“ umbenannt. Das Nachfolgealbum Ein böses Märchen… …aus tausend finsteren Nächten aus dem Jahre 2000 erreichte ebenfalls Platz 1 in den deutschen Charts und die Böhsen Onkelz wurden 2003 wieder in der Kategorie Rock/Pop: Gruppe des Jahres national für den Echo nominiert. Mit Platz 2 wurde in Österreich die Chartspitze knapp verfehlt und in der Schweiz erreichten sie Platz 11. Auch die Single Dunkler Ort auf dem Album konnte sich in den Charts platzieren.

Mit Dopamin aus dem Jahre 2002 erreichten die Onkelz zum dritten Mal in Folge Platz 1 und die Böhsen Onkelz wurden 2005 wieder für den Echo nominiert, der aber an eine andere Band ging. Als Singleauskopplung wählten sie Keine Amnestie für MTV aus Ärger über ein ihrer Meinung nach verfälschtes MTV Masters über die Onkelz. Es erreicht in Deutschland Platz 2 und in Österreich und der Schweiz den 8. und 25. Platz.

Ein Höhepunkt der Kontroverse um ihre Vergangenheit war der 8. August 2003, als die Böhsen Onkelz beim Konzert auf dem EXPO-Gelände in Hannover als Vorgruppe der Rolling Stones auftraten: „German Nazi Punk Band to open for the Rolling Stones“, schrieb die amerikanische Boulevardzeitung New York Post.
2004–2005: Ende der Karriere
Bühne am Lausitzring, 17. Juni 2005

Am 24. Mai 2004 kündigten die Onkelz offiziell ihren Rückzug vom aktiven Musikgeschäft an. Auf der offiziellen Band-Homepage stand zu lesen: „[…] Aber – seien wir ehrlich zu uns, das ist die logische Konsequenz aus allem. Aus den vergangenen 24 Jahren, aus dem Keller in Hösbach und der ausverkauften Festhalle in Frankfurt. Die Onkelz hatten nie die Ambition, als Rockeremiten mit ergrautem Haar auf dem Rockolymp anzukommen, sondern wenn mit vollem Elan und nicht schon auf dem absteigenden Ast sitzend.“

Nach dem Erscheinen des letzten Albums Adios und dessen Sprung an die deutsche Chartspitze, einem Auftritt im August beim Wacken Open Air und der restlos ausverkauften Tour 2004 fand am 17. und 18. Juni 2005 ein Abschieds-Open-Air-Festival unter dem Namen „Vaya Con Tioz“ (frei übersetzt: Geh mit den Onkelz) am EuroSpeedway Lausitz statt.
120.000 Besucher im Konzert.

Im Rahmen dieses Open Airs brachte die Band auch die eBay-Kartenproblematik ins Interesse der Öffentlichkeit, da die etwa 100.000 Tickets 22 Tage nach Vorverkaufsstart komplett verkauft waren. Eine beträchtliche Anzahl Tickets wurde von Zwischenhändlern aufgekauft und später bei eBay zu Wucherpreisen wieder verkauft. Allein am Weiterverkauf erzielten diese gewerblichen eBay-Händler so Gewinne von mehreren Hundert Prozent. Gegen diese Problematik gingen die Böhsen Onkelz im Rahmen des Open Airs auf dem Lausitzring vor, indem sie in Zusammenarbeit mit dem offiziellen Ticketversand die Auslieferung von Tickets an diese Händler verweigerten. Davon betroffen waren nach Auskunft auf der offiziellen Homepage etwa 850 Karten, die stattdessen an die Fans verteilt wurden.

Neben den Onkelz als Headliner spielten am Lausitzring zum Support Motörhead, Machine Head, J.B.O., In Extremo, Psyc

Böhse Onkelz für immer

Infos zur Gruppe
  • Gründung 01.10.2010
  • Kategorie Musik & Bands
  • Themen 28
  • Beiträge 88
  • Mitglieder 1276
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Gründer
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Gründung 1980
Auflösung 2005

Genre Punk (1980–1981)
Rechtsrock (1981)
Oi! (1981–1986)
Hard Rock, Deutschrock (1987–2005)
Website http://www.onkelz.de

Letzte Besetzung
Gesang Kevin Russell
E-Bass, Gesang Stephan Weidner
E-Gitarre Matthias Röhr (ab 1981)
Schlagzeug Peter Schorowsky
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