Keine Kürzung für die Kurzen-
Ja! Zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Köln als soziale Stadt braucht (weiterhin) Jugendzentren!
Bildung findet nicht nur im Elternhaus, Kindergärten und Schulen statt - sondern auch in Jugendeinrichtungen!
Die aktuellen Kürzungsvorschläge durch die Kämmerei werden dazu führen, dass viele Jugendeinrichtungen ihre Pforten schließen müssen.
Wenn Köln sich weiterhin als Soziale Stadt versteht, darf das nicht geschehen.
Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie sich ohne Leistungsdruck ausprobieren können, ihre Stärken und Neigungen entwickeln können und vor allem auch sinnvolle Freizeit verbringen können.
Die Förderung von Kindern und Jugendlichen ist die notwendigste Investition in die Zukunft!
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